Wie Massagen bei Schlafproblemen helfen.

Studien belegen, dass 9,4% der Menschen in Deutschland unter Schlafproblemen leiden. Viele benötigen lange zum Einschlafen. Andere schlafen zwar problemlos ein, wachen aber dennoch erschöpft und unausgeruht auf.

Wer sich nach einer durchgeschlafenen Nacht erschöpft und wie gerädert fühlt, hat wahrscheinlich ein Problem mit der Schlafqualität. Das kann zu Konzentrationsproblemen und zu verminderter Leistungsfähigkeit führen.

Wie können nun Massagen für einen guten Schlaf sorgen?

Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Massagen und gutem Schlaf festgestellt. Eine gute Massage kann die Hormonausschüttung der Schlafhormone Serotonin und Melatonin um bis zu 30% erhöhen.

Gestresste Menschen weisen häufig einen erhöhten Cortisolspiegel auf. Und wer leidet in unserer hektischen Zeit nicht an Stress? Dieser hohe Cortisolspiegel sorgt für unruhiges Schlafen und kann sogar Schlaflosigkeit provozieren.

Eine Massage kann nachweislich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol um bis zu 30% senken. Bereits eine einstündige Massage reicht aus, um sich erholter und ausgeruhter zu fühlen.

Welche Massagen eignen sich zur Verbesserung des Schlafes?

Perfekt für eine Massage zur Verbesserung der Schlafqualität sind Ganzkörpermassagen. Unterstützend wirken hier Ätherische Öle, die eine beruhigende, entspannende Wirkung erzielen. Wie z.B. Lavendel oder Melisse so dass eine Aromaölmassage eine gute Wahl bei Schlafproblemen ist.

Eine Massage kann sich bereits positiv auf den Schlaf einer Nacht auswirken. Um jedoch einen langanhaltenden Effekt zu erzielen sollten Sie sich regelmäßig eine Massage gönnen.

Massagen können jedoch nur ergänzend zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen und helfen bei leichten Schlafproblemen die Hormonproduktion anzukurbeln.

Bei andauernden oder schweren Schlafproblemen ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

2018-05-02T12:05:39+00:00