Massagen sind Balsam für die Seele

Massagen und die Behandlung des Körpers mit den Händen sind keine Erfindung der Neuzeit. Schon bei den Griechen und Römern waren Massagen sehr populär. Bis ins Mittelalter hatten Massagen bedeutenden Anteil an der Gesundheitsvorsorge. Aber die katholische Kirche verbannte die Massage ins Reich der Sünde und verschaffte ihr in Europa lange Zeit ein schlechtes Image.

Durch eine Massage werden mehr Glückshormone ausgeschüttet und so die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert.

Gerade in der dunklen Jahreszeit kann eine Massage mit duftenden Aromaölen helfen dem „Winterblues“ entgegenzuwirken. Orangenöl, Rosenöl oder auch Melissenöl wirken nicht nur in der kalten Jahreszeit stimmungsaufhellen und antidepressiv. Die Massagegriffe und sanften Bewegungen mit den Händen wirken entspannend und meditativ.

2017-11-01T18:35:16+00:00